Stoppt die Vorratsdatenspeicherung - www.vorratsdatenspeicherung.de

Rails and incoming mails on a Mac Leopard workstation

Obviously I’m in a need of such an installation, otherwise I wouldn’t have googled about this (btw.: Do you know lmgtfy.com).

Here are some snippets from:

  1. ChrizDee
  2. Craig Ambrose

And? What did I do:

I first enabled Postfix using 1). After this I have changed /etc/aliases:


echo 'rails_mailer: "|/usr/local/bin/mail_handler.rb"' >> /etc/aliases
chmod 755 /usr/local/bin/mail_handler.rb"' >> /etc/aliases
sudo newaliases
sudo postfix reload
#!/usr/bin/ruby
require 'net/http'
require 'uri'Net::HTTP.post_form URI.parse('http://localhost:3000/emails'), { "email" => STDIN.read }

The script above will be triggered by every mail that will be sent to rails_mailer@localhost (resp. your hostname). It will put a post-request to localhost:3000/email including the email in the parameter “email”.

Ein paar Ruby-Schnipsel

Ein paar Lebensretter für mich:

Kinderhilfe.de defaced

Oh Mann. Jetzt haben tatsächlich irgendwelche Schwachköpfe die Seite
der Kinderhilfe.de “verändert”. Auch wenn der Verein Kritik in der
Presse einstecken musste, ist das noch lange kein Grund rechtswidrig
deren Webseite umzugestalten. Mal abgesehen davon, dass das für die
Petitionsgegner nur Wasser auf die Mühlen ist.
Wirklich blöde Aktion, die noch Nachwirkungen haben wird.
Nur kurz wg. unterwegs

Tobias

Eltern in IT-Berufen gegen Internetsperren

Hier eine schöne Aktion von Hanno Zulla zum Thema Internetsperren. Er möchte verdeutlichen, dass sich _vor allen Dingen_ “Facheltern” (also IT-Fachleute, die auch noch das Glück haben Eltern zu sein) gegen die Sperren aussprechen.
Kann man ja nicht wirklich “Nein” zu sagen, oder?

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Internetsperren (Update)

Ein wie ich finde sehr guter Artikel über die Gefahr der Internetsperren findet sich hier:

http://www.dondahlmann.de/?p=251 (Lesen! Der hat sich bestimmt noch mehr Gedanken gemacht als ich!)

Noch einmal zum Mitschreiben: In nahezu allen Kommentaren, Meinungen, Blog- und Twitterbeiträgen bezüglich der Intention der Petition die ich gelesen (oder geschrieben) habe wird deutlich, dass die Petentin bzw. die Unterzeichner (ich bin ca. Nr. 280 auf der Liste) Kinderpornographie aus dem Netz haben wollen:

Weg mit den Seiten, verhaftet die Leute, verfolgt die Urheber, was weiss ich.Dass das möglich ist, zeigt ja wunderbar die Aktion von CareChild (www.carechild.de… Link geht bei mir gerade nicht, deshalb lass ich mal den HTML-Link) (ein durchaus umstrittener Verein, weil er den Kinderschutz auch gerne ‘mal etwas zu massiv vertritt): Die haben einfach mal die Provider von KiPo-Seiten angeschrieben und sie gebeten die Seiten vom Netz zu nehmen. Und was ist wohl passiert: Die meisten haben innerhalb kürzester Zeit reagiert und der Schund war weg.

ABER: Das Mittel der BKA gefütterten DNS-Sperre ist

  1. Makulatur (Umgehung dauert 30 sek)
  2. intransparent (wer pflegt die Listen, wer stellt sicher, dass keine harmlosen Seiten darauf kommen)
  3. gefährlich für die Informationsfreiheit (Ein Klick auf einen Link a la http://bit.ly/d8iAR kann eine Hausdurchsuchung hervorrufen… Kann ich bit.ly vertrauen, dass da morgen immer noch die Seite des Bundestages dahinterliegt?), weil jeder Nutzer bei jedem Click auf unbekannte Seiten plötzlich das Stoppschild sehen kann und seine IP-Adresse ans BKA geschickt wird

Eine tolle, allgemeinverständliche Erklärung per Video findet sich übrigens hier: http://bit.ly/uFmRD (ist ein YouTube-Link… Da müsst Ihr mir schon vertrauen :-) )

Mein Vertrauen in die Politik schwindet übrigens von Tag zu Tag…

Online Petition gegen BKA-Netzsperren

Es gibt jetzt eine definitiv lohnende Online-Petition beim Deutschen Bundestag, bei der man sich gegen den Gesetzentwurf zum Thema Internetsperren aussprechen kann.Zu finden unter: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860

Hintergrundinformationen gerne auch unter: Kinderporno-Sperren: “An Populismus kaum zu überbieten” (heise.de)

Disclaimer:Ja, ich  bin natürlich gegen Kinderpornos oder sonstigen Missbrauch (wie wahrscheinlich 99,999% der Bevölkerung). Ja, ich bin auch dafür Massnahmen zu ergreifen. Ja, ich bin dafür die Provider anzuschreiben um den Dreck aus dem Netz zu bekommen.

Nein: Ich bin nicht dafür dass Internetsperren, die keiner nachvollziehen kann (s. Gesetzentwurf) zu etablieren. Nein, ich bin auch nicht dafür Whistleblower Sites vom Netz zu nehmen (bitte selber googlen) oder Such-/Aufrufanfragen zu diesen Seiten mitzuprotokollieren…

Das ist jetzt natürlich nur eine Kurzfassung meiner Meinung und der Argumentation, aber eigentlich wurde darüber ja auch schon genug gesagt:

http://www.spreeblick.com/2009/04/27/3sat-interview-zum-thema-internetsperren/

http://blog.zdf.de/3sat.neues/2009/04/interview-mit-johnny-haeusler.html

http://twitter.com/Volker_Beck/status/1694904883

http://twitter.com/Volker_Beck/status/1694321013

http://www.trotzallem.de/Offener_Brief_Familienministerin.pdf

usw… Googled mal nach “zensursula” :-)

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Vortrag: Risiken und Gefahren im Internet

Ich habe vorgestern in der Grundschule meines Sohnes einen Vortrag über Risiken und Gefahren im Internet gehört. War ja durchaus interessant, auch wenn ich denke, dass das ganze (wie der Titel des Events ja schon andeutet) viel zu sehr in Richtung “Achtung… Gefahr… Bitte draussen bleiben” ging.

Ich befürchte von den anwesenden Eltern hat mindestens die Hälfte nun beschlossen, dass Ihre Kinder von “diesem Internet” die nächsten 100 Jahre fortbleiben sollten: Kinderschänder, die Kindern/Jugendlichen im Chat auflauern, gewaltverherrlichende und oder rechtsextreme Foren, Pr0nografie (sic!), Hinrichtungs- bzw. Gewaltvideos und so weiter.

Urheberrechtsverletzungen, die an jeder Ecke lauern (MP3s auf dem Rechner wurden mehr oder weniger pauschal als “illegal” dargestellt… iTunes? MusicLoad? Amazon? selbst gekaufte und dann gerippte CDs? — Fehlanzeige).

Wie gesagt: Ich fand’s einseitig, aber wohl dem Thema des Vortrages angemessen.

Gut gefallen hat mir allerdings das Fazit, was der vortragende Kriminalbeamte gezogen hat:

Eltern müssen sich _selbst_ eine Medien (=Internet, Chat, Foren etc.) Kompetenz aneignen, damit sie _rechtzeitig_ erkennen können, wenn ihre Kinder Probleme im Umgang mit dem Internet (ich meine nicht “technische Probleme”) haben/bekommen.

Sie sollten (zumindestens anfänglich) ihre Kinder im Internet begleiten, wozu auch gehört, dass Kinder _keinen_ eigenen PC mit Internet-Zugang in ihren Zimmern haben sollten.

Meine Meinung:

Ungezügelten Medienkonsum im Grundschulalter (und dazu zähle ich neben dem Web natürlich auch Fernsehen, Spielekonsolen und Musikberieselung) kann ich grundsätzlich nicht gut heissen. Dazu passt dann auch der Verzicht auf einen eigenen Fernseher, MP3-Player (an der Stelle habe ich schon verloren :-| ) und vor allen Dingen einen eigenen Computer bzw. uneingeschränkten Zugang zu einem solchen.

Grundschüler und Internet finde ich sinnvoll, aber in Maßen (nicht Massen), will heissen: Geregelt und auch kontrolliert.

Kontrolle heisst bei uns konkret: Unser Sohn benutzt unseren Mac wenn wir dabei oder in der Nähe sind. Wir schauen ab und zu auf das was er tut und wir regulieren die Zeiten. Klingt restriktiv, ist restriktiv! Aber: Es geht um einen Grundschüler (bei unserer Jüngsten stellt sich die Internetfrage mangels Lesefähigkeit noch nicht).

Darf unser Sohn dann alles anschauen?

IMHO (und wahrscheinlich nicht nur meiner Meinung nach) haben Grundschüler noch nichts auf Pr0no-Seiten im Netz zu suchen. Diverse Gewalt/Nazi/Radikal-Seiten, die durch geschickte oder auch ungeschickte Google-Suche gefunden werden können, sind sicherlich auch noch nichts für die Augen von 10 jährigen.

Ist es deshalb sinnvoll zu filtern? Taugen Filter etwas? Ist filtern nicht schon ein Grundrechteeingriff (den ich ja sonst für ziemlich sch… halte)?

Jeder halbwegs technisch begabte Mensch ist sicherlich in der Lage Filterprogramme auszutricksen, und sei es nur dadurch, dass er den PC des (ungefilterten) Nachbarn benutzt. Ich bin aber schon der Meinung, dass (kleine) Kinder noch ein Anrecht auf ein bisschen heile (Internet-) Welt haben und nicht zufällig auf Hardcore-Seiten gelangen sollten.

Ich persönlich habe meinem Sohn erklärt, dass sein Webzugang durch einen Filter (leidlich) geschützt ist. Ich habe ihn auch aufgefordert/ermutigt(?) mir zu sagen, wenn ihn das stört, behindert oder sonstwie einfach nur nervt. Dann ist wahrscheinlich noch ‘mal ein längeres Gespräch nötig aber ich denke, dass ich Argumenten durchaus aufgeschlossen gegenüber stehe (wahrscheinlich allerdings nicht, solange er noch keine 10 Jahre ist :-) ).

Mein Fazit: Der Umgang mit dem Internet muss wie alles andere auch erlernt werden. Eltern sollten ihre Kinder genau dabei begleiten aber nicht gängeln… (to be continued)

Sourcecode and WordPress

At last…

I found the plugin SyntaxHilighter forWordPress (wasn’t that hard. It’s part of the WordPress FAQ) to solve my formatting problems…

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Hpricot: XML to Hash

Well: I nearly lost all my hairs about this. Strange that I couldn’t find something like this in the docs.Situation:

I have some XML code from that I need parts being put into a simple hash (see below).

The following small ruby snippet does exactly this.

Only thing that’s not working is the “inner_xml” part. I personally don’t need it but your mileage may vary and you may want to fix the issue (and give me a note)

require 'rubygems'
require 'hpricot'
require 'pp'

text = <<eof
<payment>
		<vat>
			<pay_vat>0</pay_vat>
			<vat_id/>
		</vat>
		<creditcard>
			<type>master</type>
			<holder>Franz Fluchsfinger</holder>
			<company/>
			<no>52660xxxxxxxxxxx79</no>
			<kpn/>
			<valid_until>09/10</valid_until>
			<data>Just some data</data>
			<xml_for_demo><inner_xml>inner text</inner_xml></xml_for_demo>
			<signature>a5f4e2shortened4b1e523ca873837c8f1c9ea66ee1924d</signature>
		</creditcard>
</payment>
eof

xml =Hpricot.XML(text)
a= xml/"creditcard/*"
h={}
a.each {|b|
	h[b.name] = b.inner_text if b.is_a? Hpricot::Elem
}
pp h	

result:

[code]]czozMDE6XCINCnJ1YnkgdGVzdC5yYg0Ke1wiY29tcGFueVwiPSZndDtcIlwiLA0KXCJ4bWxfZm9yX2RlbW9cIj0mZ3Q7XCJpbm5lciB0ZXh0XCIsDXtbJiomXX0KXCJub1wiPSZndDtcIjUyNjYweHh4eHh4eHh4eHg3OVwiLA0KXCJob2xkZXJcIj0mZ3Q7XCJGcmFueiBGbHVjaHNmaW5nZXJcIiwNClwic2lnbmF0e1smKiZdfXVyZVwiPSZndDtcImE1ZjRlMnNob3J0ZW5lZDRiMWU1MjNjYTg3MzgzN2M4ZjFjOWVhNjZlZTE5MjRkXCIsDQpcInR5cGVcIj0mZ3Q7XCJtYXN7WyYqJl19dGVyXCIsDQpcInZhbGlkX3VudGlsXCI9Jmd0O1wiMDkvMTBcIiwNClwia3BuXCI9Jmd0O1wiXCIsDQpcImRhdGFcIj0mZ3Q7XCJKdXN0IHNvbWUgZGF0YXtbJiomXX1cIn0NClwiO3tbJiomXX0=[[/code]

Btw.: I found the solution partly on http://railsforum.com/viewtopic.php?id=22055

Tags: , ,

Rails Snippets — Arbitrary SQL

Seems I’m in a Ruby/Rails mood today

Sometimes you don’t need the whole Rails stuff and just want to place a query.

Try the following:
[code]]czo0OTpcIkFjdGl2ZVJlY29yZDo6QmFzZS5jb25uZWN0aW9uLihzZWxlY3RfYWxsfHVwZGF0ZSlcIjt7WyYqJl19[[/code]
will do the trick.
Example:

[code]]czo3NDpcImxpc3QgPSBBY3RpdmVSZWNvcmQ6OkJhc2UuY29ubmVjdGlvbi5zZWxlY3RfYWxsKFwic2VsZWN0IGEsYiBmcm9tIGNfdGFie1smKiZdfWxlXCIpXCI7e1smKiZdfQ==[[/code]

==> [ {a => Value_for_a, b => Value_for_b}, {a => Value...}...]

[code]]czoxMTc6XCIgbnVtYmVyX29mX3Jvd3MgPSBBY3RpdmVSZWNvcmQ6OkJhc2UuY29ubmVjdGlvbi51cGRhdGUoXCJ1cGRhdGUgbW9udGgge1smKiZdfXNldCBtb250aF9pZCA9IG1vbnRoX2lkICsxIHdoZXJlIG1vbnRoX2lkID0gMTFcIilcIjt7WyYqJl19[[/code]

If you make use of an already created Rails Model instead of the base class, you will get the benefit of accessors (instead of hash-keys) for the  selected objects.

Example (necessary, I know :-) )

  • create the model

[code]]czozMDpcIiMgc2NyaXB0L2dlbmVyYXRlIG1vZGVsIENUYWJsZVwiO3tbJiomXX0=[[/code]

  • use it in your code

[code]]czo1MzpcIiBsaXN0ID0gQ1RhYmxlLmZpbmRfYnlfc3FsKFwic2VsZWN0IGEsYiBmcm9tIGNfdGFibGVcIilcIjt7WyYqJl19[[/code]

  • access elements

[code]]czoxMjpcInBwIGxpc3RbMF0uYVwiO3tbJiomXX0=[[/code]