Es gibt jetzt eine definitiv lohnende Online-Petition beim Deutschen Bundestag, bei der man sich gegen den Gesetzentwurf zum Thema Internetsperren aussprechen kann.Zu finden unter: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860
Hintergrundinformationen gerne auch unter: Kinderporno-Sperren: “An Populismus kaum zu überbieten” (heise.de)
Disclaimer:Ja, ich bin natürlich gegen Kinderpornos oder sonstigen Missbrauch (wie wahrscheinlich 99,999% der Bevölkerung). Ja, ich bin auch dafür Massnahmen zu ergreifen. Ja, ich bin dafür die Provider anzuschreiben um den Dreck aus dem Netz zu bekommen.
Nein: Ich bin nicht dafür dass Internetsperren, die keiner nachvollziehen kann (s. Gesetzentwurf) zu etablieren. Nein, ich bin auch nicht dafür Whistleblower Sites vom Netz zu nehmen (bitte selber googlen) oder Such-/Aufrufanfragen zu diesen Seiten mitzuprotokollieren…
Das ist jetzt natürlich nur eine Kurzfassung meiner Meinung und der Argumentation, aber eigentlich wurde darüber ja auch schon genug gesagt:
http://www.spreeblick.com/2009/04/27/3sat-interview-zum-thema-internetsperren/
http://blog.zdf.de/3sat.neues/2009/04/interview-mit-johnny-haeusler.html
http://twitter.com/Volker_Beck/status/1694904883
http://twitter.com/Volker_Beck/status/1694321013
http://www.trotzallem.de/Offener_Brief_Familienministerin.pdf
usw… Googled mal nach “zensursula”
Ich habe vorgestern in der Grundschule meines Sohnes einen Vortrag über Risiken und Gefahren im Internet gehört. War ja durchaus interessant, auch wenn ich denke, dass das ganze (wie der Titel des Events ja schon andeutet) viel zu sehr in Richtung “Achtung… Gefahr… Bitte draussen bleiben” ging.
Ich befürchte von den anwesenden Eltern hat mindestens die Hälfte nun beschlossen, dass Ihre Kinder von “diesem Internet” die nächsten 100 Jahre fortbleiben sollten: Kinderschänder, die Kindern/Jugendlichen im Chat auflauern, gewaltverherrlichende und oder rechtsextreme Foren, Pr0nografie (sic!), Hinrichtungs- bzw. Gewaltvideos und so weiter.
Urheberrechtsverletzungen, die an jeder Ecke lauern (MP3s auf dem Rechner wurden mehr oder weniger pauschal als “illegal” dargestellt… iTunes? MusicLoad? Amazon? selbst gekaufte und dann gerippte CDs? — Fehlanzeige).
Wie gesagt: Ich fand’s einseitig, aber wohl dem Thema des Vortrages angemessen.
Gut gefallen hat mir allerdings das Fazit, was der vortragende Kriminalbeamte gezogen hat:
Eltern müssen sich _selbst_ eine Medien (=Internet, Chat, Foren etc.) Kompetenz aneignen, damit sie _rechtzeitig_ erkennen können, wenn ihre Kinder Probleme im Umgang mit dem Internet (ich meine nicht “technische Probleme”) haben/bekommen.
Sie sollten (zumindestens anfänglich) ihre Kinder im Internet begleiten, wozu auch gehört, dass Kinder _keinen_ eigenen PC mit Internet-Zugang in ihren Zimmern haben sollten.
Meine Meinung:
Ungezügelten Medienkonsum im Grundschulalter (und dazu zähle ich neben dem Web natürlich auch Fernsehen, Spielekonsolen und Musikberieselung) kann ich grundsätzlich nicht gut heissen. Dazu passt dann auch der Verzicht auf einen eigenen Fernseher, MP3-Player (an der Stelle habe ich schon verloren
) und vor allen Dingen einen eigenen Computer bzw. uneingeschränkten Zugang zu einem solchen.
Grundschüler und Internet finde ich sinnvoll, aber in Maßen (nicht Massen), will heissen: Geregelt und auch kontrolliert.
Kontrolle heisst bei uns konkret: Unser Sohn benutzt unseren Mac wenn wir dabei oder in der Nähe sind. Wir schauen ab und zu auf das was er tut und wir regulieren die Zeiten. Klingt restriktiv, ist restriktiv! Aber: Es geht um einen Grundschüler (bei unserer Jüngsten stellt sich die Internetfrage mangels Lesefähigkeit noch nicht).
Darf unser Sohn dann alles anschauen?
IMHO (und wahrscheinlich nicht nur meiner Meinung nach) haben Grundschüler noch nichts auf Pr0no-Seiten im Netz zu suchen. Diverse Gewalt/Nazi/Radikal-Seiten, die durch geschickte oder auch ungeschickte Google-Suche gefunden werden können, sind sicherlich auch noch nichts für die Augen von 10 jährigen.
Ist es deshalb sinnvoll zu filtern? Taugen Filter etwas? Ist filtern nicht schon ein Grundrechteeingriff (den ich ja sonst für ziemlich sch… halte)?
Jeder halbwegs technisch begabte Mensch ist sicherlich in der Lage Filterprogramme auszutricksen, und sei es nur dadurch, dass er den PC des (ungefilterten) Nachbarn benutzt. Ich bin aber schon der Meinung, dass (kleine) Kinder noch ein Anrecht auf ein bisschen heile (Internet-) Welt haben und nicht zufällig auf Hardcore-Seiten gelangen sollten.
Ich persönlich habe meinem Sohn erklärt, dass sein Webzugang durch einen Filter (leidlich) geschützt ist. Ich habe ihn auch aufgefordert/ermutigt(?) mir zu sagen, wenn ihn das stört, behindert oder sonstwie einfach nur nervt. Dann ist wahrscheinlich noch ‘mal ein längeres Gespräch nötig aber ich denke, dass ich Argumenten durchaus aufgeschlossen gegenüber stehe (wahrscheinlich allerdings nicht, solange er noch keine 10 Jahre ist
).
Mein Fazit: Der Umgang mit dem Internet muss wie alles andere auch erlernt werden. Eltern sollten ihre Kinder genau dabei begleiten aber nicht gängeln… (to be continued)
At last…
I found the plugin SyntaxHilighter forWordPress (wasn’t that hard. It’s part of the WordPress FAQ) to solve my formatting problems…
Well: I nearly lost all my hairs about this. Strange that I couldn’t find something like this in the docs.Situation:
I have some XML code from that I need parts being put into a simple hash (see below).
The following small ruby snippet does exactly this.
Only thing that’s not working is the “inner_xml” part. I personally don’t need it but your mileage may vary and you may want to fix the issue (and give me a note)
[sourcecode language='ruby']
require ‘rubygems’
require ‘hpricot’
require ‘pp’
text = <
Just some data
xml =Hpricot.XML(text)
a= xml/”creditcard/*”
h={}
a.each {|b|
h[b.name] = b.inner_text if b.is_a? Hpricot::Elem
}
pp h
[/sourcecode]
result:
ruby test.rb
{"company"=>"",
"xml_for_demo"=>"inner text",
"no"=>"52660xxxxxxxxxxx79",
"holder"=>"Franz Fluchsfinger",
"signature"=>"a5f4e2shortened4b1e523ca873837c8f1c9ea66ee1924d",
"type"=>"master",
"valid_until"=>"09/10",
"kpn"=>"",
"data"=>"Just some data"}
Btw.: I found the solution partly on http://railsforum.com/viewtopic.php?id=22055
Seems I’m in a Ruby/Rails mood today
Sometimes you don’t need the whole Rails stuff and just want to place a query.
Try the following:
ActiveRecord::Base.connection.(select_all|update)
will do the trick.
Example:
list = ActiveRecord::Base.connection.select_all("select a,b from c_table")
–>
[ {a => Value_for_a, b => Value_for_b}, {a => Value...}...]
number_of_rows = ActiveRecord::Base.connection.update("update month set month_id = month_id +1 where month_id = 11")
If you make use of an already created Rails Model instead of the base class, you will get the benefit of accessors (instead of hash-keys) for the selected objects.
Example (necessary, I know
)
- create the model
# script/generate model CTable
- use it in your code
list = CTable.find_by_sql("select a,b from c_table")
- access elements
pp list[0].a
OK, this is more Ruby than Rails but nevertheless helpful…
If you come from a Perl background you will be surprised that in Ruby an array is definitively not a list. So if you want to pass a list of elements to a method that you have stored in an array, you may want to use the following idiom:
list = []
lines = File.readlines("FILENAME")
lines.each do |line|
list.push(Result.new(*line.split(" ")))
end
The *line.split(" ") creates an element list out of the array that the split command has created.
I fear a real Rubyist would have done it in a different way but OK.
P.S. Does someone know what I’m doing wrong with the code formatting in WordPress? I’m quite sure to have included whitespaces in the code above…
Hobbyprojekt

Ich wollte mal ausprobieren, was es mit SEAM so auf sich hat.
Vor dem Erfolg (Hello World) gibt’s allerdings erst ‘mal ne Menge Installationsarbeit zu erledigen. Da ich masochistisch veranlagt bin (?) habe ich das ganze Geraffel unter Mac OS-X Leopard installiert und mich dabei von dieser Anleitung hier inspirieren lassen.
Auf geht’s:
- Download bzw. Installation von Eclipse Ganymede (ich hab’ die neueste Version genommen)
- JBoss Application Server (AS) laden: Hier (auch hier die neueste… Ich erwähn’s nicht mehr
)
Achtung: Es geht nur mit Version 4.2.X für JDK 1.5
Leopard ist da etwas zurück (nix mit 1.6) - SEAM
- Mysql installieren über diesen Link
- Der Mysql-Connector: Hier
- Ordner anlegen z.B. unter /Users/tov/Documents/Development/Seam
- Ganymede in diesen Ordner packen (Terminal; tar xzvf DATEINAME.tgz) –> Ordner “eclipse”
- Dann mkdir jboss
- cd jboss
- mv ~/Downloads/jboss* .
- tar xzvf jboss… und tar xzvf jboss-seam… (Dateinamen bitte anpassen)
- cd ..
- eclipse/eclipse -data workspace -vmargs -Xmx512M -Xms254M -XX:MaxPermSize=254M
- warten… (zumindestens auf meinem 2GHz/2GByte MacBook)
- Eclipse Updates installierenHelp->Software Updates…->Available Software Tab->Add Sitehttp://download.jboss.org/jbosstools/updates/development eintragen
Ich habe dann mal die MySQL etc. Anweisungen aus obigem Post befolgt und bin an der Stelle “Neuanlegen eines Projektes” gescheitert (classpath, error, mail.jar etc.)
Die (wahrscheinlich nicht korrekte) Lösung für das Problem war dann ein beherztes:
cd /Users/tov/Documents/Development/Seam/jboss/jboss-5.0.1.GA
cp -R common/lib/* server/default/lib/
Danach ließ sich das Projekt anlegen!
Nochmal Achtung Ich glaube, dass das bei dem 4.2x er JBoss nicht nötig ist!
Some small snippets of Rails/Ruby codes that I’d like to not forget…
I found an interesting site on the Web: http://matthall.wordpress.com/2006/12/06/how-to-execute-a-rails-controller-action-via-cron/
Tweaking it a bit:
require '../config/environment'
require 'pp'
id = ARGV[0]
if id.nil?
raise <
USAGE: $0 RESELLER_ID
eof
end
app = ActionController::Integration::Session.new
app.get "/kunden/status_mail/#{id}"
This works fine from a Rails subdirectory and calls the same action like http://RAILSSITE/kunden/status_mail/ID
Mal ein Versuch meinen privaten GIT-Arbeitszyklus zu dokumentieren…
Dieses Post wird wohl ab und zu verändert werden
Arbeitszyklus mit GIT
Start
- Entweder neu erstellen eines Repositories oder kopieren:
- Erstellen
- mkdir Name
- cd Name
- git init
- Kopieren
- git clone username@hostname:/PFAD/Name
- Erstellen
- edit/compile/fix
- Commit
- git add . (fügt alle neuen Dateien hinzu)
- git commit -a -m „KOMMENTAR“
- git push (zurück ins Repository)
Wenn das Repository ein sogenanntes „non-bare“ Repository ist (also mit Working-Tree), werden die Änderungen dort _nicht_ ins Working Directory eingetragen. Wenn dort nichts verändert wurde (also kein Merge notwendig ist), kann mittels
git reset –hard (http://git.or.cz/gitwiki/GitFaq#head-b96f48bc9c925074be9f95c0fce69bcece5f6e73)
der neue Sourcecode aktiviert werden.
Alternative: Benutzen eines „post-update-hooks“
http://utsl.gen.nz/git/post-update
Eintragen in .git/hooks/post-update (auf dem Ziel-Repository)
Damit reicht dann das „push“ von der Remote-Maschine, um ein Merge des Repositories zu erreichen!
Wenn im Master Repository (also dem, in das gerade gepushed wurde) vorher kein Commit durchgeführt wurde, werden die lokalen Änderungen gestashed
http://www.kernel.org/pub/software/scm/git/docs/git-stash.html
Mittels
git stash apply
können die ebenfalls reingemerged werden
Rollback nach einem fehlgeschlagenen Merge
git pull blafasel
hat mal wieder (OK… Das kommt nicht so häufig vor; Es ist ja schließlich nicht Subversion
) diverse Konflikte gemeldet und nur weil vorher lokal irgendetwas vergessen wurde.
Ausweg:
git reset --hard
Alles ist wieder gut (wie vorher).
OK, meine Versuche mit RapidWeaver waren nicht schlecht, aber irgendwie ergibt bloggen über ein lokales Tool keinen so rechten Sinn (Ist Bloggen sinnvoll?). Ergo: Ich wechsele zu WordPress!Wie der geneigte Leser allerdings erkennen kann, ist dies auch noch ein langer, steiniger Weg… Na ja: Nicht wirklich. Ich hab’ halt nur wenig Zeit –> DEnglisch

